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DESTINATION WEDDING
02|08|2018,
72 stunden im paradies wären wunderbar – wenn diese hochzeit nicht wäre. dort treffen frank und lindsay erstmals aufeinander. sie haben vieles gemeinsam: beide hassen die braut, auch den bräutigam, die hochzeit, sich selber und – was bald klar wird – vor allem den jeweils anderen. das unerbittliche unterhaltungsprogramm des mehrtägigen festes lässt sie immer wieder aufeinanderprallen. doch unweigerlich steigt mit jedem streit die gegenseitige sympathie, die anziehung zwischen den beiden ist nur schwer zu ignorieren. und so müssen frank und lindsay eine entscheidung treffen: für die aufkeimende liebe – oder den gesunden menschenverstand.


kinostart deutschland: 02. august 2018
kinostart österreich: 03. august 2018
kinostart usa: 31. august 2018
FURTHER INFORMATION
www.destinationweddingfilm.de
www.facebook.com
www.ascot-elite.de

 

Lindsays Top 7 der Dinge, die man auf keiner DESTINATION WEDDING tun sollte

1. Die Einladung annehmen

Der erste böse Fehler kann bereits passieren, bevor die Feierlichkeiten überhaupt beginnen. Kaum trudelt der Umschlag mit der übertrieben hübsch gestalteten Einladung ein, ist man auch schon versucht, sich mit einer Zusage zurückzumelden. Finger weg! Von da an kann es nur noch schlimmer werden und man lässt sich unnötigerweise auf eine mehrtägige Tortur ein. Besonders, wenn man mit dem Bräutigam selbst einmal in grauer Vorzeit auf den Altar zusteuern wollte, ist der Besuch einer Destination Wedding definitiv nicht zu empfehlen. Von den unmöglichen Transportmitteln auf dem Weg dahin ganz zu schweigen!

2. In Begleitung anreisen

Man hat sich also den Fauxpas geleistet und seine Teilnahme angekündigt. So weit, so schlimm. Nun kommt es auf Schadensbegrenzung an. Schließlich ist man in den nächsten Tagen einer nicht enden wollenden Reihe kritischer Blicke und stichelnder Bemerkungen ausgesetzt. Bloß keine Angriffsfläche bieten! Und diese lässt sich schon einmal halbieren, indem man auf lästigen Anhang in Form von Begleitungen verzichtet. Damit würde man sowieso nur die Gerüchteküche zum Brodeln bringen und sich unnötigen Kommentaren aussetzen. Abgesehen davon, dass es bei einem mehrtätigen Aufenthalt irgendwo im Niemandsland schwer ist, sich spontan von der Reisebegleitung abzusetzen, sollte sie einem auf den Geist gehen. Was macht man dann? Um ein eigenes Zimmer bitten? Natürlich, das sieht für den Rest der Gäste bestimmt sehr gut aus…

3. Die Snacks probieren

Auch hier gilt: Finger weg! Gerade die kleinen Knabbereien, die man als angeblich kundenfreundliche Dreingabe in dubiosen Transportmitteln erhält, erweisen sich nur zu oft als absolut ungenießbar. Wahrscheinlich ist der eigentliche Sinn dahinter eher, den ahnungslosen Reisenden durch einen spontanen Ohnmachtsanfall ruhig zu stellen, verursacht durch Snacks, deren Verfallsdatum wohl noch in Keilschrift verfasst wurde. Ist man dann endlich am Ziel der Reise angekommen, entspannt sich die Lage nur bedingt. Gerade modernere Urlaubsorte überbieten sich heutzutage mit den ausgefallensten Kreationen, die dabei gern mal über das Ziel hinausschießen und im Endeffekt ebenfalls nicht zu empfehlen sind.

4. Sich unterhalten

Das dumme an Hochzeiten ist leider, dass man dort in der Regel nicht allein ist. Kaum wagt man sich aus seinem Zimmer, sieht man sich umgeben von unzähligen Freunden und Verwandten, auf die man normalerweise gut verzichten kann. Blöd nur, dass alle urplötzlich von einem enormen Kommunikationsdrang beseelt sind und sich daher unbedingt mitteilen möchten. Wobei der Fokus dabei leider eher auf der eigenen Person liegt. Was man denn so beruflich mache? Ob man denn noch immer nicht den Richtigen gefunden habe? Ist man vielleicht unfruchtbar, frigide oder gar beides? Wohl dem, der sich hier bereits eine Reihe passabler Ausreden bereitgelegt hat. Diese rattert man dann fix herunter, im Idealfall hat man sie bereits vor dem Spiegel eingehend geprobt, und verzieht sich wieder in sein Zimmer. Andernfalls läuft man nämlich Gefahr, in die nächste Falle zu geraten: Tanzen!

5. Tanzen

Wer immer sich dieses grauenhafte gesellschaftliche Ritual ausgedacht hat, war definitiv ein schlechter Mensch. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Nicht, dass ich generell etwas gegen das Tanzen hätte. Ich tanze sogar sehr gern, vorzugsweise jedoch allein, unter der Dusche zum Beispiel. Im Vergleich dazu ist das Schaulaufen auf einer öffentlichen Tanzfläche der blanke Horror. Es ist eng, es ist verschwitzt und es findet sich prinzipiell der eine betrunkene Idiot, der sich mit dem Charme einer Dampfwalze durch die Menge pflügt. Muss das sein? Daher gilt auch hier: Ruhig bleiben, anstandshalber dem ersten Tanz beiwohnen und anschließend nichts wie weg.

6. Bei anderen Gästen übernachten

Bei aller Vorbereitung ist man letztendlich doch nur ein Mensch. Und dazu gehört leider auch, dass man hin und wieder aus der Rolle fällt und einem anderen Gast näher kommt, als man das eigentlich anfangs vorhatte. Hier ist absolute Vorsicht geboten! Gerade auf einer Hochzeit ist man permanent von Liebe, Leidenschaft und den ganzen anderen unnötigen Emotionen umgeben. Hier nicht schwach zu werden, ist extrem schwer, lohnt sich aber enorm. Wer möchte schon am nächsten Morgen in einem fremden Bett aufwachen und sich anschließend mit einer völlig an den Haaren herbeigezogenen Ausrede verabschieden müssen? Schließlich ist man streng genommen im Urlaub und Ausflüchte wie die Arbeit ziehen nicht. Wenn man dann auch noch auf dem verstohlenen Weg zurück ins eigene Zimmer gesehen wird, ist der Albtraum perfekt und man darf sich für den Rest der Feierlichkeiten auf die wildesten Spekulationen gefasst machen. Viel schlimmer ist jedoch, dass eine gemeinsam verbrachte Nacht möglicherweise zum größten Fehler von allen führen könnte…

7. Sich verlieben

Hier sollten nun wirklich sämtliche Alarmglocken klingeln. Man verliebt sich auf einer Hochzeit nicht. Punkt! Das ist nicht nur ein ganz billiges Klischee, sondern birgt auch enorme Risiken, gerade bei einer Destination Wedding. Schließlich ist der Zeitraum der Romanze auf nur wenige Tage begrenzt und anschließend wird man wieder in den jeweiligen Alltag verfrachtet, in den meisten Fällen meilenweit voneinander entfernt. Die Chancen, dass man zufällig in erreichbarer Nähe zueinander lebt, sind immerhin gering. Was bleibt, ist das Schmachten und das Warten auf den ersehnten Anruf. Billiger geht es ja wohl nicht mehr, da kann man auch direkt Liebeskomödien mit Hugh Grant gucken. Im schlimmsten Fall klappt es jedoch mit der großen Liebe und man endet schließlich selbst als Veranstalter einer Destination Wedding. Und möchte man wirklich so tief sinken?

Ob Lindsay sich an ihre eigenen Ratschläge hält oder dennoch mit vollem Anlauf in ein Fettnäpfchen nach dem anderen tritt, erfahrt ihr in der charmanten Liebeskomödie DESTINATION WEDDING, die am 02. August 2018 in den deutschen Kinos startet!
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