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MA
30|05|2019,
bei ma sind alle willkommen. es scheint ein glückliches zusammentreffen zu sein: sue ann (oscar®-gewinnerin octavia spencer) lebt einsam und allein in einem braven kaff in ohio. neuankömmling maggie (diana silvers, glass) und ihre freunde wollen feiern – dürfen als teenager aber noch keinen alkohol kaufen. also besorgt sue ann ihnen den stoff. und bietet den neuen, jugendlichen freunden auch gleich noch ihren keller als partylocation an.
doch es herrschen klare regeln in sue anns haus: wer fährt, bleibt nüchtern! keine kraftausdrücke! die oberen stockwerke sind tabu! und sue ann wird "ma" genannt.
bald entpuppt sich die vermeintliche gastfreundschaft mas als obsessive gier nach gesellschaft. der scheinbare teenager-traum verwandelt sich zum grauenvollen albtraum. und mas haus wird vom heißesten schuppen der stadt zur hölle auf erden.


kinostart deutschland: 30. mai 2019
kinostart österreich: 29. mai 2019
kinostart usa: 31. mai 2019
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Nichts ist wie es scheint – 7 Filme, die ihre Zuschauer hinters Licht führen

Überraschende Wendungen, unvorhersehbare Ereignisse, Überraschungen und Twists machen aus guten gar unvergessliche Filme! Horrorgarant Blumhouse Productions sind Meister im Hinters Licht führen und Schockieren. Ihr neuester Streich MA, mit Oscar®-Preisträgerin Octavia Spencer in der Titelrolle, startet am 30. Mai in den deutschen Kinos. 7 Horrorthriller, die die Zuschauer bis ins Mark schocken, stellen wir Ihnen schon heute vor.

The Sixth Sense (1999)

Kaum einen anderen Regisseur verbindet man so sehr mit unerwarteten Wendungen und Plot Twists wie M. Night Shyamalan, der diese Stilmittel als Markenzeichen für sich gefunden und sie in „The Sixth Sense“ perfektioniert hat. In dem Psychothriller mit Bruce Willis und Haley Joel Osment geht es um einen Jungen, der behauptet, tote Menschen sehen zu können und deshalb bei einem Psychologen in Behandlung ist. Bis zur finalen Auflösung ahnen die Zuschauer nicht, was hinter der Geschichte steckt, sodass das Ende umso überraschender ist. Nicht umsonst wurde „The Sixth Sense“ für sechs Oscars® nominiert.

Oldboy (2003)

Ein Geschäftsmann wird aus scheinbar unerfindlichen Gründen 15 Jahre lang gefangen gehalten und hat nur über einen kleinen Fernseher Kontakt zur Außenwelt. Über diesen erfährt er auch, dass seine Frau ermordet wurde. Als er dann ebenso überraschend wieder frei gelassen wird, sinnt er auf Rache gegen seine unbekannten Peiniger. Was dann jedoch passiert, wer für seine Entführung verantwortlich ist und welche Gründe hinter alldem stecken, ist schier unglaublich… Der südkoreanische Thriller von 2003 überzeugte Kritiker mit knallharter Action und einem unglaublichen Plot und wurde u.a. bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

Das geheime Fenster (2004)

Nach der Trennung von seiner Frau lebt der Romanautor Mort Rainey (Johnny Depp) in einem abgelegenen Haus am See und versucht, seine Schreibblockade zu überwinden, als der Hobbyschriftsteller John Shooter (John Turturro) bei ihm auftaucht und ihm vorwirft, eine seiner Geschichte gestohlen zu haben. Nachdem Mort den mysteriösen Fremden zunächst nicht ernst nimmt, wird dieser immer bedrohlicher und gibt ihm schließlich drei Tage Zeit, seine Unschuld zu beweisen – andernfalls werde er ihn umbringen… Im Laufe der Geschichte verschmelzen Realität und Fiktion immer mehr und der zunächst „normale“ Thriller, der auf einer Novelle von Stephen King, einem Meister der überraschenden Wendungen, beruht, entwickelt sich zu einem faszinierenden Werk, dessen Auflösung für die Zuschauer völlig unerwartet kommt.

Nummer 23 (2007)

In den Mystery-Thriller „Nummer 23“ überzeugt Jim Carrey, der sonst fast ausschließlich aus überdrehten Komödien bekannt ist, in einer ernsten Rolle: Walter Sparrow ist städtischer Hundefänger und führt ein scheinbar ruhiges und unauffälliges Leben, bis er einen seltsamen Roman liest, in dem sich alles um die Zahl 23 dreht und der bizarre Parallelen mit seinem eigenen Leben aufweist. Als er schließlich dahinterkommt, wie der Roman, dessen Autor und sein eigenes Schicksal miteinander verwoben sind, kann er – und auch der Zuschauer – die unerwartete Wendung kaum fassen. Der Film nimmt übrigens Bezug auf die Verschwörungstheorien rund um die Zahl 23, die als mystische Unglückszahl gilt.

Shutter Island (2010)

In „Shutter Island“ von Meister-Regisseur Martin Scorsese spielt Leonardo DiCaprio einen US-Marshall, der gemeinsam mit seinem Partner das rätselhafte Verschwinden einer Patientin aus dem Ashecliffe Hospital für psychisch gestörte Schwerverbrecher untersucht, das auf einer Insel vor der Küste von Massachusetts liegt. Im Laufe der Geschichte verstricken er, die Patienten und das Personal sich immer mehr in Ungereimtheiten, sodass die Zuschauer nach und nach zweifeln, was wirklich wahr ist und was nicht – bis schließlich die unerwartete Auflösung Licht ins Dunkle bringt.

Get Out (2017)

Genau wie “Ma” stammt der satirische Mystery-Horror-Thriller „Get Out“ von den Horror-Spezialisten Blumhouse Productions und erzählt die Geschichte eines jungen Afroamerikaners, der die Familie seiner weißen Freundin kennenlernt und bald auf ein grausames Geheimnis stößt, mit dem niemand gerechnet hätte. Die originelle Story wurde u.a. mit einem Oscar® für das beste Originaldrehbuch geehrt. Daneben war „Get Out“ auch in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie“ und „Bester Hauptdarsteller“ (Daniel Kaluuya) nominiert.

MA (2019)

An diese Erfolgsgeschichte knüpft nun auch „Ma“ an, der am 30. Mai in den Kinos startet. Im Film geht es um Maggie (Diana Silvers), die neu in der Stadt ist und eine Partynacht mit ihren Freunden plant, allerdings fehlt den Teenagern dazu noch die passende Ausstattung. Es scheint daher wie eine glückliche Fügung, als sie Sue Ann (Octavia Spencer) treffen, die nicht nur Alkohol für die Teenager kauft, sondern ihnen auch noch ihren Keller als Partylocation zur Verfügung stellt. Für die Kids klingt es wie ein Traum – bei „Ma“, wie Sue Ann bald von den Teenagern genannt wird, sind alle willkommen und sie feiern eine Party nach der anderen. Doch schon bald wird klar, dass „Ma“ eigentlich alles andere als gastfreundlich ist und ihr Haus entwickelt sich zur Hölle auf Erden…

MA ist ein echtes Fest für Horror- und Adrenalinjunkies. Ab dem 30. Mai lädt Ma zur Party mit Twist ins Kino ein.
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